Unser Film zeigt, wie biomedizinische Forschung mit Organoiden und anderen Methoden arbeitet.

 

HIER WIRD DER FILM EINGEBAUT

Vertiefende Informationen

Ein kurzer Erklärfilm kann die Verhältnisse nur grob umreißen und keine tiefergehenden Einblicke liefern. Für alle, die mehr wissen wollen, bieten wir an dieser Stelle vertiefende Informationen an.

Wie funktioniert biomedizinische Forschung? Arbeiten mit Modellen

In der biomedizinischen Forschung bezeichnet ein „Modell“ ein vereinfachtes Abbild eines biologischen Systems – zum Beispiel eines Organs, eines Krankheitsverlaufs oder eines ganzen Organismus. Die Modelle dienen dazu, Vorgänge besser zu verstehen. Oft sind dies Vorgänge, die im Menschen selbst nicht direkt oder gefahrlos untersucht werden können. Modelle in der Biomedizin sind also Werkzeuge, mit denen Forschende Hypothesen testen, Wirkstoffe prüfen oder Mechanismen einer Krankheit aufklären.

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Historisch gewachsene Tierversuche und der Transformationsprozess

Tierversuche haben in der biomedizinischen Forschung eine lange Tradition und wir verdanken diesen Tieren fundamentale Erkenntnisse. Forschung an Zellkulturmodellen erweiterte ab den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts das Instrumentarium der Forschung. Jetzt erleben wir seit ca. 20 Jahren einen enormen Zuwachs in den Möglichkeiten und Methoden: Organoide, 3D-Biodruck, Organ-on-a-Chip sowie Multi-Organ-Chips und Computersimulationen ermöglichen für bestimmte Fragestellungen tierversuchsfreie Forschung und können uns einer personalisierten Medizin näherbringen. Aber auch hier gilt – ebenso wie bei Tierversuchen – nicht alles ist auf den Menschen übertragbar, die Tücke steckt of im Detail.

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Über Tierversuche

In Deutschland werden bei Versuchen in erster Linie Mäuse, Fische und Ratten eingesetzt. Trotz steigender Forschungsaktivitäten sinkt die Anzahl der Versuchstiere: 2014 wurden 2.798.463 Tiere in der Forschung eingesetzt, 2023 waren es hingegen nur 2.128.520.

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Regulatorik und andere Begrifflichkeiten